Lage: Ostafrika, grenzt and den Indischen Ozean, zwischen Somalia und Tansania
Größe: etwas größer als Detschland
Bevölkerung: 36.913.721 (2007)
Bei der neune Zählung 2009 werden über 40 Mio erwatet, dennohc gibt es noch eine hohe Kindersterblichkeit und geringe Lebenserwartung aufgrund von Malaria und Aids.
Klima: variiert von tropisch an der Küste bis trocken im Inland.
Ethnische Gruppen: Kikuyu 22%, Luhya 14%, Luo 13%, Kalenjin 12%, Kamba 11%, Kisii 6%; Meru 6%, andere afrikanische Stämme 15%, Inder, Europäer, Araber 1%.
Sprache: Englisch (Landessprache), Kisuaheli (Landessprache), dazu viel Stammessprachen
Religionen: Protestanten 45%, Katholiken 33%, Moslems 10%, Natureligionen 10 %, andere 2%
Schreibkundig: 85,1%
Arbeitslosenrate: 40 % (2001 geschätzt)
Bevölkerung unter Armutsgrenze: 50 % (2000 geschätzt)
Regierung: Gorße Koalition, demokratisch
Wirtschaft: Tee, Kaffee, Mais, Weizen, Zuckerrohr, Früchte, Gemüse, Rinder, Schweine, Hühner, Konsumgüter (Batterien, Textilien, Möbel, Zigaretten, Mehl), Blumenindustrie, Ölraffinerie; Aluminium, Stahl, Blei, Zement, Schiffreparauren, Tourismus.
Währung: Kenianische Schilling
Das Familienleben und die ethnische Identität sind wichtiger als die nationale Identität.
Loyalität zur Familie, zum Clan ist in allen Gruppen wichtig. Während im Westen individuelle Rechte sehr wichtig sind, geben Kenianer diese Rechte zum Wohle des Stammes auf. Die Vorteil dieser sozialen Norm ist, dass man sich um die Kranken kümmert und die Alten Teil der Gemeinschaft bleiben. Pro Familie gibt es im Schnitt 4 bis 6 Kinder . Manche Männer haben zwei oder mehr Frauen. Die Eltern, kleine Kinder und Mädchen leben im Haupthaus, größere Jungen und Großeltern haben ihre eigene Hütte. Frauen haben die meiste Arbeit: Sie kochen, putzen, holen Feuerholz und Wasser, sorgen für die Kinder, bestellen das Feld und bauen ihre eigenen Hütten. Oft sind die Häuser aus Lehmziegeln, mit Stroh- oder Wellblechdächern, und Zementboden. Weitere Hütten dienen als Küche und Lagerraum. Das Bad ist draußen und wird mit allen geteilt. Man gebraucht Öllampen und kocht mit Feuerholz, Kohle oder Gas. Viele Dorfbewohner hören Radio, Ferneseher sind teuer und Elektrizität ist oft nicht vorhanden. Die Menschen treffen sich an den Marktplätzen, an Gebetsstätten, am Wasserloch oder am Haus des „Chief´s“.
Essen: Beim kenianischen Essen treffen sich verschiedene Kulturen.
• Am Populärsten ist Ugali, Maismehl in Wasser gedämpft, Die Konsistenz ist etwas so wie harte Berliner.
• Dazu gibt es geschmortes Fleisch oder grünes Gemüse
• Das Nationalgetränk ist Tee.(Chai) Der Chai wird wie eine Suppe zubereitet. Zucker Tee, Milch und manchmal Ingwer werden mit Wasser gekocht und sehr heiß serviert.
• Kenias warmes Klima sorgt für viele Tropenfrüchte: Mangos, Papaya, Passionsfrüchte, Bananen und Ananas sind weitverbreitet.
Sport:
• Läufer aus Kenia feiern international große Erfolge besonders auf den Langstecken.
• Fußball ist die Lieblingssportart der Kenianer.
Kunst: Dies Seele eines Landes zeigt sich oft in der Kunst und das stimmt auch für Kenia.
In der Musik gibt es verschiedene Richtungen. Lieder erzählen Gschichten aus dem Familienleben, kulturellen Erignissen, vom Kieg, von Hochzeiten oder über das Alltagsleben.
Holzschnitzereien sind populär entweder mit kleinen Objekten oder als Möbel
Auch aus Speckstein werden kleine Kunstwerke hergestellt.
Schmuck wird aus Muscheln, Perlen, Meesing oder Gold gefertigt.
Holidays
Public holidays are a time to sing, dance and feast.
• Christmas on December 25,
• New Years Day on January 1 are celebrated with friends and relatives.
• Boxing Day : December 26
• Labour Day: May 1.
• Madaraka Day :June 1,
• October 10: Moi Day, named after their president
• October 20 : Kenyatta Day, named for the first president after independence.
• Jamhuri Day: December 12, anniversary of Kenya's independence
Es gibt 2,300 000 Waisen in Kenia, davon 1,100 000 aufgrund von HIV/AIDS
• Damit hat Kenia die dritthöchste Zahl an AIDS - Waisen in der Welt.
• 11 % der Kinder Kenias haben einen oder beide Elternteile verloren
• 9 von 10 Kindern, die in Armut leben, können auch die Hauptschule nicht beenden.
• Allein in Nairobi leben 60 000 Straßenkinder
• 22 % der Kinder sind unterernährt.
Seit 2002 sendet Buckner Gruppen nach Kenia, um dort Hilfe zu leisten.
Dies gescheht in den folgenden Bereichen:
• Das Baptist Children´s Centre (BCC) mit Kinderheim, Schule und Ambulanz.
• Diese Ambulanz hilft Menschen in der ganzen Gegend z.B. durch Malariabehandlungen und Aidsberatung und -Behandlung
• Ein Programm mit Pflegefamilien hilft über 150 Waisenkindern
• Finanzielle Unterstützung an die Pflegefamilien in Nairobi, Busia und Kitale und Hilfe bei Nahrung, ärztlicher Versorgung und schulischer Ausbildung
• ein Tageskindergarten in Busia mit Vorschule, humanitärer Hilfe für Familien in Not einem Trinkwasserbrunnen und einer Ambulanz.
• das Kinderprojekt Saat der Hoffnung in Kitale mit Kinderheimen, Kindergarten, Primary School, einer Ambulanz, einer Kirche und ambulanter Familienhilfe in Kitale wird seit 2008 vor Ort von Buckner betreut.
• humanitäre Hilfe durch Freiwillige, die mit Reisegruppen nach Kenia kommen und Schuhe, Schulmaterialien, Medizin und Anderes mitbringen